Deutschlands beste 100 Projekte

Diese Mail hat uns gestern erreicht. Der Stiftervervand such im 100. Jahr seines Bestehens die 100 besten Ideen und Projekte in Deutschland. Hier der genaue Wortlaut für euch:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Zukunftsprojekte sind gefragt! Anlässlich seines 100. Geburtstages startet der Stifterverband, 1920 als Gemeinschaftsinitiative der deutschen Wirtschaft zur Förderung von Wissenschaft und Forschung gegründet, die Initiative Wirkung hoch 100.

Die Jubiläumsinitiative des Stifterverbandes sucht 100 zukunftsweisende Projekte für Bildung, Wissenschaft und Innovation. Wie werden wir morgen lernen, lehren, forschen und durch Innovationen die Gesellschaft weiterentwickeln? Wie sollten die Schule, die Hochschule und das Innovationssystem der Zukunft aussehen?

Diese Fragen stellen sich durch die Corona-Pandemie dringlicher denn je. In Zeiten des tiefgreifenden Wandels sind visionäre Pioniere und unkonventionelle Ansätze gefragt. Die 100 geförderten Projekte in der Jubiläumsinitiative werden wertvolle Erneuerungsimpulse geben, die uns auch dabei helfen, die aktuelle Krise zu bewältigen und gestärkt aus ihr hervorzugehen.

Große Krisen und Herausforderungen sind nur gemeinsam zu meistern. Gemeinsam mit dem großen Partnernetzwerk des Stifterverbandes, bestehend aus Stiftungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren, werden wir die ausgewählten Projekte mit weiteren Pionieren vernetzen und in einem mehrstufigen Prozess finanziell fördern, coachen und weiterentwickeln. Schließlich erhalten diejenigen drei Projekte den Wirkung hoch 100-Preis, die das größte Veränderungspotenzial aufweisen.

Für die Förderung stehen insgesamt bis zu zwei Millionen Euro zur Verfügung. Bewerben können sich Projekte aus öffentlichen Institutionen wie Schulen oder Hochschulen, aus gemeinnützigen Einrichtungen wie Vereinen und Initiativen und von Bildungsträgern oder gemeinnützigen Sozialunternehmen.

Bewerben Sie sich jetzt und machen Sie andere potenzielle Bewerber auf Wirkung hoch 100 aufmerksam!

Ausschreibung zur Wirkung hoch 100
Bewerbungsportal von Wirkung hoch 100

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Andreas Schlüter
Generalsekretär
Stifterverband

Start Bewerbungsphase für Accelerator

Bewerbungsphase für neuen Accelerator beginnt

Unter dem Motto „We accelerate innovation in Saxony-Anhalt“ startet im Juni die Bewerbungsphase für einen neuen Accelerator (Unternehmensbeschleuniger) im halleschen Technologiepark Weinberg Campus. Der Accelerator ist Teil des AIMS plus-Projektes, welches vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Er unterstützt junge Unternehmen und Gründungsprojekte aus den Bereichen Biomedizin & Life Sciences sowie Greentech, Bioökonomie & Neue Materialien mit dem Ziel, Innovationen und Wachstum in diesen Branchen voranzutreiben und damit perspektivisch neue hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen.

Ein Accelerator, zwei Programme
Das für Sachsen-Anhalt einmalige Accelerator-Projekt besteht aus zwei unabhängigen Teilen: einem Startup-Accelerator und einem Wachstums-Accelerator. Der Startup-Accelerator vermittelt Startups in der Gründungs- und Nachgründungsphase in einer viermonatigen Intensivbetreuung mit Workshop- und Coachingelementen grundlegende branchen-spezifische Kenntnisse und wichtige Netzwerkzugänge. Mit dem Wachstums-Accelerator werden Themen und Herausforderungen für Startups in der Wachstums-Phase gemeinsam mit Branchenexperten in individuellen Coachings, Mentorings und Workshops intensiv bearbeitet und dadurch die Grundlage für ein gesundes Unternehmenswachstum gelegt.

Mitarbeiterin der Verovaccines GmbH im Labor/Technologiepark Weinberg Campus
Foto: Marco Warmuth/TGZ Halle GmbH

Bewerbungsphase für erste Accelerator-Klasse startet jetzt
Nach dem Projektstart im April 2020 wird die erste Accelerator-Klasse für die Bereiche Biomedizin & Life Sciences im August 2020 mit einem viermonatigen Programm bestehend aus Digital- und Präsenzphasen beginnen. Themen sind unter anderem Geschäftsmodellentwicklung, Finanzierung und Finanzplanung, Marketing und Vertrieb sowie Zertifizierung und Aspekte Klinischer Studien. Bewerbungen können ab sofort per E-Mail an accelerator@weinberg-campus.de gesendet werden. Beim Weinberg Campus Accelerator können sich wissens- und technologiebasierte Gründungsprojekte und Startups bewerben, deren Unternehmenssitz bzw. Gründungsabsicht in Sachsen-Anhalt ist und deren Markteintritt nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Durch die Teilnahme am Accelerator können beide Module des Projektes kostenlos in Anspruch genommen werden.

Beste Bedingungen für Startups am Weinberg Campus
Pünktlich für die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Accelerator-Programmes werden im Weinberg Campus Innovation Hub (Weinbergweg 23) neue Räumlichkeiten eröffnet. Neben einem Coworking-Space mit separatem Besprechungsraum für das gemeinsame Arbeiten an Projekten eröffnet im Erdgeschoss das neue Hub Coffee mit einem gastronomischen Angebot für alle Anlieger des Technologieparks. Der Accelerator-Bereich im Innovation Hub ist mit einem 1-Gbit/s-Internetzugang ausgestattet. Außerdem stehen für die Teilnehmer am Accelerator-Projekt technische Infrastrukturen für die Arbeit an Prototypen und Produkten in spezialisierten Werkstätten und Laboren kostenlos zur Verfügung.

Neben den neu geschaffenen räumlichen Bedingungen für junge Unternehmen und Gründungsprojekte profitieren die Accelerator-Teilnehmer von den umfangreichen vorhandenen Unterstützungsstrukturen im Technologiepark. Hierzu gehören die Angebote des Transfer- und Gründerservice der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Univations GmbH und des von ihr koordinierten Investforum Startup-Service Sachsen-Anhalt.

Kino in Halle

In wenigen Stunden startet der Film „Nationalstraße“ des halleschen Produzenten Eike Goreczka und der in Halle ansässigen Filmproduktionsfirma 42film. Als Vorpremiere flimmert er über die Leinwand des ersten halleschen Autokinos an der Halloren Schokoladenfabrik, bevor er am Donnerstag im Puschkino den Kinostart mit einer Premiere feiert. Dann sehen wir uns heute am 9. Juni um 22.00 Uhr im Autokino in Halle. Bis gleich …

Deutschen Startup Monitor 2020

Liebe Gründerinnen und Gründer,

der Bundesverband Deutsche Startups e.V. braucht deine Stimme! Die Corona-Pandemie stellt Startups vor enorme Herausforderungen und der Startup-Verband tut alles, um euch in dieser schwierigen Phase bestmöglich zu unterstützen. Dafür braucht es vor allem eins: Zahlen und Fakten! Mach jetzt auf dich, dein Startup und deinen Gründungsstandort aufmerksam und nimm an der Befragung teil!

Hier geht es zur Umfrage: http://umfrage.deutscherstartupmonitor.de/dsm222

In den letzten Monaten wurden viele Anliegen der Gründerszene auf die politische Agenda gesetzt. Jetzt heißt es dranbleiben und die konkrete Umsetzung der Maßnahmen voranbringen. Die Informationen des diesjährigen Startup Monitors sind dabei für das Ökosystem enorm wichtig.

Als Dank für dein Engagement kannst du verschiedene Preise gewinnen: Du hast unter anderem die Chance auf 5×2 Tickets für die German Startup Awards 2021 oder 3×2 Reisen zur Postcode Lotteries Green Challenge in Amsterdam inklusive Hotel und Übernachtung.

Jetzt mitmachen: http://umfrage.deutscherstartupmonitor.de/dsm222

Die Erhebung zum 8. Deutschen Startup Monitor (DSM) hat begonnen. Der DSM bildet unser Startup-Ökosystem umfassend ab und ist hier seit 2013 die zentrale Informationsquelle für Medien und Politik.

SILBERSALZ sucht: Manager/in

SILBERSALZ ist das erste internationale Wissenschafts- und Medienfestival seiner Art und findet vom 14. bis 18. Oktober 2020 zum dritten Mal in Halle (Saale) statt. Neben dem mehrtägigen internationalen Festivalprogramm engagiert sich SILBERSALZ gemeinsam mit science2public mit einer ganzjährigen Jugendarbeit in Halle-Neustadt und bietet dazu Jugendlichen spannende Angebote und Zugänge zu Forschung und Wissenschaft in einer 300qmLadenpassage, der sog. „Passage 13“. Dazu arbeitet das Jugendteam eng mit Hochschulen, Sozial- und Jugendeinrichtungen in Halle-Neustadt und Schulen zusammen. Ziel der Jugendarbeit ist die Förderung junger Menschen hin zu einer Entwicklung zum selbstbewussten und selbstbestimmten Leben, bei der Zugänge zu Forschung und Wissenschaft eine wichtige Rolle für die eigene Zukunftsgestaltung ermöglichen.

Zum 01.08.2020 wird ein/e Manager/in für zunächst ein Jahr Vollzeit für die Koordination und das Management der Passage 13 gesucht.

Die genaue Stellenbeschreibung und weitere Infos findet ihr hier im PDF.

IB-Newsletter zur Soforthilfe

Auch die IB Sachsen-Anhalt veröffentlicht zu den Corona-Hilfen einen Newsletter, mit dem ihr die wichtigsten Informationen und Neuigkeiten erhaltet.

Aktuell beraten die Förderexperten der IB nur eingeschränkt persönlich zu den Programmen der Investitionsbank. Zu erreichen sind sie aber weiterhin unter der kostenfreien Hotline 0800 56 007 57, Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr.

Hier findet ihr den Newsletter 5/2020

Kreativwirtschaft und Corona

Der Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. (KWSA) hat auf seiner Internetseite alle relevanten Informationen für die Branche zusammengetragen. Unter der Headline „CORONA: DAS MÜSSEN KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFTSUNTERNEHMEN JETZT WISSEN“ finden alle Beschäftigten und Unternehmer der Branche Hinweise, Tipps und Infos zum Überstehen dieser besonderen Situation in der Branche. Welche Hilfen kann ich beantragen, wo kann ich mich informieren, wie geht es weiter? Alles dazu findet ihr online hier.

 

70. Internationalen Filmfestspiele Berlin

Heute beginnen die 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Bei der diesjährigen Ausgabe werden insgesamt 15 Produktionen zu sehen sein, die mit Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) entstanden sind. Vier davon haben hier in den MMZ-Studios ihren Premium-Schliff bekommen. So wurden das Drama „Father“ („Otac“) des serbischen Regisseurs Srdan Golubovic – wird in der Sektion Panorama uraufgeführt – und drei weitere Werke aus der Reihe „Lola At Berlinale“ – „Narziss und Goldmund“ (Regie: Stefan Ruzowitzky), „Aquarela“ (Regie: Victor Kossakovsky) und „Helmut Newton – The Bad and the Beautiful“ (Regie: Gero von Boehm) – in Bild oder Ton im MMZ postproduziert.
Wir gratulieren allen Beteiligten und wünschen ihnen viel Erfolg!

FuckUp Night Halle

FuckUp Night Halle

Was ein Schlamassel – Unternehmer*innen reden übers Scheitern

WWW? -> 20. Februar 2020, 20 Uhr, ehemaliges Kaufhaus „XENOS“ (Großen Ulrichstraße 13), Eintritt frei

Am 20. Februar findet um 20 Uhr im leerstehenden Kaufhaus (Große Ulrichstraße 13) die FuckUp
Night Halle statt. Veranstalter sind der Transfer- und Gründerservice der MLU sowie das Designhaus
Halle, das Existenzgründerzentrum der BURG. Bei der FuckUp Night Halle erzählen Entrepreneure
öffentlich über gescheiterte Projekte, Geschäftsmodelle, Ideen und berichten, welche Chancen und
Erkenntnisse diese Rückschläge für sie mit sich brachten.

Diesmal stehen auf der Bühne:

Annett Krake, freie Autorin und Projektmanagerin, die sich den Traum vom eigenen Buchladen
erfüllte und dabei nicht nur die Wirkung einer Dauerbaustelle zu spüren bekam.

Olaf Mehl, Berufsmusiker und Geschäftsführer von METRIX Media, der dabei zusehen musste, wie im
Juni 2013 sein Unternehmen mit sechs Tonstudios auf 700 Quadratmetern im Hochwasser der Saale
verschwand.

Lucius Bobikiewicz, Unternehmer im Bereich der Technologie- und Softwareentwicklung, der –
überzeugt von seiner Produktidee – die Aufwendungen in der Entwicklung unterschätzte und das
Projekt in den Sand setzte.

FuckUp Night ist ein international bekanntes Format, bei dem Menschen von ihren größten Fehlern
und Tiefschlägen berichten. Die Absicht: Eine positive Fehlerkultur zu fördern und Niederlagen als
Gelegenheiten für Wachstum und Entwicklung zu verstehen. Denn davon profitieren nicht nur
angehende Gründer*innen mehr als von glatten Erfolgsgeschichten.

Eintritt frei

www.fuckupnighthalle.de
instagram @fuckupnighthalle
facebook @FUNHalle

Wettbewerbe Jugend forscht

In dieser Woche starten in ganz Deutschland die Wettbewerbe Jugend forscht – Der Landeswettbewerb Sachsen-Anhalt findet erstmalig am Technologiepark Weinberg Campus statt

Der Technologiepark Weinberg Campus und die ECH Elektrochemie Halle GmbH engagieren sich erstmals als Gastgeber des Landeswettbewerbes in Sachsen-Anhalt.
In dieser Woche beginnen die Wettbewerbe der 55. Runde von Jugend forscht. Die Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren ihre kreativen Projekte zunächst auf den Regionalwettbewerben im ganzen Bundesgebiet einer Jury und der Öffentlichkeit. Die Regionalwettbewerbe in Sachsen-Anhalt finden in diesem Jahr am 19. Februar in Halle (Saale), am 25. Februar in Greppin und am 27. Februar in Stendal statt.

Für die aktuelle Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 11.768 junge MINT-Talente angemeldet, darunter 4.742 Mädchen – so viele wie noch nie zuvor in der Jugend forscht Geschichte.

Auch in diesem Jahr zeigen die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wieder eine große Bandbreite an spannenden und innovativen Forschungsprojekten in den sieben Jugend forscht Fachgebieten: So konzipierte eine Jungforscherin eine temperaturregulierende Hülle für Mobiltelefone, da deren Akkus vor allem bei Kälte schnell an Leistung verlieren. Präsentiert wird auch eine Simulation, mit der sich das Auftauen der Permafrostböden in Kanada als Folge des Klimawandels analysieren lässt. Zwei Jungforscher programmierten eine spezielle Software, die künstliche Intelligenz nutzt und es Patienten mit Herzinsuffizienz ermöglicht, ihre Werte am PC zu Hause selbst zu überprüfen. In einem weiteren Projekt geht es um die Erforschung eines neuartigen biochemischen Mittels zur umweltfreundlichen Bekämpfung des sogenannten Buchsbaumzünslers, ein hierzulande immer häufiger auftretender Pflanzenschädling. Ein Team entwickelte eine Smartphone-App, die Skifahrer abseits der Piste in Echtzeit vor Lawinen warnt. Diese und andere Beispiele beweisen, dass die Themenvielfalt der Forschungsprojekte bei Jugend forscht wieder nahezu grenzenlos ist.

Die Siegerinnen und Sieger der Regionalebene qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die Anfang März 2020 beginnen. Am 25. und 26. März präsentieren die Jungforscherinnen und Jungforscher aus Sachsen-Anhalt ihre Ergebnisse im Technologiepark Weinberg Campus.

„Wir freuen uns sehr, die klügsten Köpfe aus Sachsen-Anhalt in diesem Jahr erstmalig bei uns am Campus willkommen zu heißen“, so Dr. Ulf-Marten Schmieder (Geschäftsführer der TGZ Halle und Bio-Zentrum Halle GmbH) und Dr. Michael Hahn (Geschäftsführer der ECH Elektrochemie Halle GmbH).

„Auf Regional-, Landes- und Bundesebene werden die 120 Wettbewerbsveranstaltungen in diesem Jahr von insgesamt 172 Unternehmen sowie öffentlichen und privaten Institutionen ausgerichtet“, sagt Dr. Nico Kock, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ohne ihre gemeinschaftliche Unterstützungsleistung im Rahmen der größten öffentlich-privaten Partnerschaft ihrer Art in Deutschland wäre der Wettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren nicht denkbar. Mit diesem herausragenden Engagement leisten unsere Partner einen wichtigen Beitrag, die Nachwuchskräfte in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu finden und zu fördern, die wir in Wirtschaft und Wissenschaft auch künftig dringend benötigen.“

Den Abschluss der 55. Runde von Jugend forscht bildet das Bundesfinale vom 21. bis 24. Mai 2020 in Bremen.

Alle Wettbewerbstermine, Veranstaltungsorte und Ansprechpartner finden Sie im Internet unter jugend-forscht.de