MDM – KONTAKT 2021 verschoben

Der MDM Nachwuchstag KONTAKT 2021 wird um einen Monat verschoben. Er findet nun am 16. Juli in Dresden in Kooperation mit dem Filmfest Dresden (13.-18. Juli 2021) statt. Am Einsendeschluss für Projekte ändert sich jedoch nichts: Einreichungen für die diesjährige Ausgabe sind noch bis morgen (31. März) möglich.

Der MDM Nachwuchstag KONTAKT bietet talentierten Filmemacherinnen und Filmemachern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen eine Bühne. Sie stellen im Rahmen eines Pitchings aktuelle Projektideen vor, um Mitstreiter für deren Realisierung zu finden.

Eingereicht werden können Ideen aller Genres und Formate – von kurzen oder langen Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Hybridfilmen bis hin zu Neuen Medien.
Für den besten Projektpitch vergibt die KONTAKT-Jury einen Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro.

„100-Tage-Challenge“

Der Transfer- und Gründerservice der MLU hat mit der „100-Tage-Challenge“ ein Programm entwickelt, das Studierende und Forschende dabei unterstützt, Geschäftsideen in 100 Tagen marktstrategisch weiterzuentwickeln und auf die Unternehmensgründung vorzubereiten. Bis einschließlich 31. März können sich Interessierte noch für den zweiten Durchlauf, der am 12. April startet, bewerben. Weitere Informationen zu den Programminhalten und der Bewerbung hier (www.gruendung.uni-halle.de/gruendungsberatung/challenge)

MEDIAstart nimmt Fahrt auf

Die MDM-Gründerinitiative MEDIAstart hat ihr siebenköpfiges Kompetenzteam berufen. 29 Gründerteams haben sich für das Programm beworben.

Willkommen sind Gründer*innen aus dem Bereich der klassischen audiovisuellen Medien als auch aus dem Sektor der Neuen Medien (VR/AR, Games, Apps, Webserien etc.). Im Rahmen von MEDIAstart werden sie mit regionalen und überregionalen Unternehmen sowie potenziellen Auftraggebern vernetzt, nehmen an eigens konzipierten Workshops teil und bekommen erfahrene Mentor*innen sowie Business-Coaches zur Seite gestellt. Zudem erhalten sie für die Dauer von einem Jahr einen monatlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 1.000 Euro.

Die komplette Pressemeldung lest ihr hier als PDF.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite der MDM (www.mdm-online.de). Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Gründerinitiative MEDIAstart, Jürgen Vogel-Jahn (Tel. 0341-26987-41, juergen.vogel-jahn@mdm-online.de).

BESTFORM /// MEHR /// WERT /// Award 2021

Der Countdown läuft: Noch wenige Tage können sich Sachsen-Anhalts innovative Köpfe mit ihrer kreativen Idee beim „BESTFORM /// MEHR /// WERT /// Award 2021“ bewerben, der deutschlandweit wohl einmalig ist.

Gesucht werden wieder neue Ideen und Konzepte, Produkte und Dienstleistungen. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt organisiert und koordiniert den Landeswettbewerb im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Insgesamt lobt das Ministerium Preisgelder in Höhe von 35.000 Euro aus. Die Wettbewerbsbeiträge können noch bis zum Freitag, 5. März 2021, 12 Uhr, eingereicht werden.

Alle weiteren Infos dazu findet ihr hier im PDF oder online unter https://www.kreativ-sachsen-anhalt.de/bestform/anmeldung-bestform-2021.

MDM Nachwuchstag KONTAKT 2021

auch in diesem Jahr sucht die MDM wieder Talente aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die ihre Projekte beim MDM Nachwuchstag KONTAKT vorstellen möchten. Er soll dieses Jahr am 16. Juni in Leipzig stattfinden. Eingereicht werden können Ideen aller Genres und Formate – von kurzen oder langen Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Hybridfilmen bis hin zu Neuen Medien. Für den besten Projektpitch beim Nachwuchstag vergibt die Fachjury den KONTAKT Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro. Einsendeschluss ist der 31. März 2021.

Alle Infos und das Bewerbungsformular als PDF haben wir euch hier verlinkt:

CALL FOR ENTRIES – MDM Nachwuchstag KONTAKT 2021 (PDF)
Bewerbungsformular MDM Nachwuchstag KONTAKT 2021 (PDF)

Überbrückungshilfe III

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) haben deshalb die Überbrückungshilfen erneut verlängert.

Was ist neu:

  • Fixkostenzuschüsse für Monate mit Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent zwischen November 2020 und Juni 2021
  • Auch größere Unternehmen (bis 750 Millionen Euro Jahresumsatz) haben Anspruch
  • Förderhöchstbetrag pro Monat: 1,5 Millionen Euro (bisher 50.000 Euro; Erhöhung auf 3 Millionen Euro für Verbundunternehmen in Vorbereitung), im Rahmen der Höchstgrenzen der EU-Beihilferegeln.
  • Mehr Fixkosten erstattungsfähig: z.B. auch bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten (auch rückwirkend bis März 2020); Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau eines Onlineshops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) einmalig bis zu 20.000 Euro.
  • Zusatzregelungen für Reisebranche (Provisionen sowie Erstattung von externen Ausfall- und Vorbereitungskosten sowie eine Personalkostenpauschale für bestimmte Reisen rückwirkend ab März bis Dezember 2020), Kultur- und Veranstaltungsbranche (Erstattung von Ausfall- und Vorbereitungskosten rückwirkend ab März bis Dezember 2020), stationären Einzelhandel (Abschreibungskosten verderbliche Ware und Ware für Wintersaison 2020/2021, die vor 1. Januar 2021 eingekauft wurde und wegen des Lockdown nicht abgesetzt werden konnte und Unternehmen der pyrotechnischen Industrie (Transport- und Lagerkosten nach Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk sowie Förderung von Fixkosten März bis Dezember 2020 bei Umsatzrückgang von mindestens 80 Prozent im Dezember 2020 gegenüber Dezember 2019).

Wer kann die Förderung beantragen?

Unternehmen, Soloselbständige, und Freiberufler bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro im Jahr 2020 sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen.

Voraussetzung sind Corona-bedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent in jedem Monat, für den der Fixkostenzuschuss beantragt wird. Maßgeblich für den Vergleich ist der jeweilige Vorjahresmonat. Für Unternehmen, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 30. April 2020 gegründet wurden, gelten besondere Vorschriften. Unternehmen, die November- und/ oder Dezemberhilfe erhalten, sind für diese Monate nicht antragsberechtigt.

Wie stellen Sie den Antrag?

Der Antrag kann auf www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de über eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt sowie über vereidigte Buchprüferinnen und Buchprüfer stellen. Die Kosten werden bezuschusst.

Auch Soloselbständige können bei der ÜH III Anträge auf Fixkostenzuschüsse über prüfende Dritte stellen. Die Kosten dafür werden bezuschusst. Alternativ können Soloselbständige im Rahmen der sogenannten Neustarthilfe eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von bis zu 7.500 Euro erhalten. Die Betriebskostenpauschale („Neustarthilfe“) für Soloselbstständige in Höhe von bis zu 7.500 Euro kann nur direkt beantragt werden (gesonderte FAQ „Neustarthilfe“ werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht).

Alle Infos und Links zum Thema gibt es hier

MDM-Gründerinitiative MEDIAstart

Die MDM meldet den Start der Bewerbungsphase der Gründerinitiative MEDIAstart.
Zum 1. Januar 2021 hat die Gründerinitiative MEDIAstart unter dem Dach der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) ihre Arbeit aufgenommen. Sie soll jährlich bis zu zehn neue Medienunternehmen aus Mitteldeutschland dabei unterstützen, rasch und dauerhaft auf dem Markt Fuß zu fassen.

MEDIAstart richtet sich sowohl an Absolvent*innen von Hochschulen als auch an bereits in der Branche tätige Personen, die sich mit einer Firma in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen niederlassen wollen oder diese nach dem 1. Januar 2018 gegründet haben. Entscheidend ist in beiden Fällen, dass sich der Hauptsitz des Unternehmens in Mitteldeutschland befindet. Willkommen sind neben Firmen aus dem Bereich der klassischen audiovisuellen Medien auch Unternehmen aus dem Sektor der Neuen Medien (VR/AR, Games, Apps, Webserien etc.).

„Der Medienmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der durch die Corona-Pandemie aktuell noch beschleunigt wird. In diesen schwierigen Zeiten wollen wir die mitteldeutsche Film- und Medienwirtschaft für die Zukunft fit machen, junge Unternehmerinnen und Unternehmer an die Region binden und ihnen dabei helfen, sich zu etablieren und ihre innovativen Ideen umzusetzen“, so MDM-Geschäftsführer Claas Danielsen.

Im Rahmen von MEDIAstart werden die Gründer*innen mit regionalen und überregionalen Unternehmen sowie potenziellen Auftraggebern vernetzt, in eigens konzipierten Workshops weitergebildet und sie bekommen für die Entwicklung ihres Unternehmens erfahrene Mentor*innen und Business-Coaches zur Seite gestellt. Des Weiteren erhalten sie für die Dauer von einem Jahr einen monatlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 1.000 Euro.
Unternehmen, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, können sich ab sofort bis zum 28. Februar 2021 schriftlich bewerben.

Ein siebenköpfiges Auswahlgremium aus Medienmacher*innen und -expert*innen wertet die Bewerbungen anschließend aus. Potenzielle Teilnehmer*innen werden zu Firmenpitches und weiteren Gesprächsrunden eingeladen. Die Auswahl der Unternehmen soll bis Anfang April erfolgen. Der Programmstart ist für Mai 2021 vorgesehen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite der MDM. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Gründerinitiative MEDIAstart, Jürgen Vogel-Jahn (Tel: 0341-26987-41, juergen.vogel-jahn@mdm-online.de).

Ausfallfonds II und Hilfen der MDM

Covid19-bedingte Produktionsunterbrechungen werden auf absehbare Zeit nicht durch branchenübliche Ausfallversicherungen abgedeckt sein. Das stellt Produzenten und Produzentinnen von Kinofilmen und HighEnd-Serienproduktionen vor ein hohes wirtschaftliches Risiko. Auf Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) wurde zum Ausgleich von Schäden infolge Covid19-bedingter Produktionsunterbrechungen oder -abbrüche der sogenannte Ausfallfonds ins Leben gerufen – dieser ist Teil des Konjunkturpakets NEUSTART KULTUR. Die BKM stellt für den Ausfallfonds Mittel in Höhe von bis zu 50 Mio. Euro für die Jahre 2020 und 2021 zur Verfügung.

Ausfallfonds II der Bundesländer für Fernsehproduktionen – Anträge ab 4. Januar 2021 möglich: www.ffa.de/ausfallfonds-tv.html

Zahlreiche mitteldeutsche Unternehmen und Freiberufler in der Kultur- und Medienbranche sind von Verschiebungen, Abbrüchen oder Absagen von Dreharbeiten, Kinoauswertungen, Festivals, Trainingsmaßnahmen oder anderen Veranstaltungen betroffen. Im Folgenden gibt die MDM einen Überblick über aktuell existierende Hilfsmaßnahmen.

COVID 19 Informationen für mitteldeutsche Medienschaffende auf der Website der MDM: www.mdm-online.de/index.php?id=312&L=1%25..%3Foption%3Dcom_bookmarks%3Ftask%3Dview

GAME-SOUND-POST – Workshop

GAME-SOUND-POST am 17. November 2020

Mit dem GAME-SOUND-POST – Workshop als virtuelles Netzwerktreffen und Plattform zum Austausch von Fachwissen und Erfahrungen schließen die 13. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt an den erfolgreichen Auftakt des letztjährigen FILM-SOUND-POST an. Der GAME-SOUND-POST richtet seinen Fokus auf Games und Sound, insbesondere App-Formate. In ausgewählter Runde von Game- und App-Produzent*innen und Vertreter*innen von Postproduktionshäusern soll über Möglichkeiten von Kooperationen gesprochen werden. Die Veranstaltung bündelt mit Vortragenden wie Musikproduzent und Dozent Andreas Kolinski die Expertise der Branche und befördert die Entwicklung des Medienstandorts Mitteldeutschland.

09.00 Uhr Einloggen

09.25 Uhr Begrüßung

09.30 – 10.15 Uhr Keynote Andreas Kolinski „Klangarbeiter for Media“

10.20 – 11.30 Uhr Almut Schwacke „Tripple A bis Indie – Die Kunst der Soundproduktion“

11.35 – 12.20 Uhr n.n.

12.20 – 13.00 Uhr Pause

13.00 Uhr GamesXR – Vorstellung und was die Mitglieder machen

13.20 Uhr Postpro Network Halle – Vorstellung und was die Mitglieder machen

13.40 Uhr Dissussion

Wer Interesse an der Veranstaltung hat und online teilnehmen möchte, meldet sich bitte per Mail bei Mario Fischer. Ihr seid herzlich willkommen.

here we go!

here we go.de

Die Website zum Projekt „Gründerland Sachsen-Anhalt“ ist am 14.10.2020 offiziell gestartet.

Unter www.hier-we-go.de bietet Sachsen-Anhalt ab sofort die digitale Anlaufstelle für heimische Gründungswillige sowie Startups, die nach Sachsen-Anhalt kommen wollen.

Im Portal werden Ihre Gründungsangebote und -kontakte transparent dargestellt und lassen sich zudem nutzerorientiert und nach Kategorien filtern. Das Portal ist modern und übersichtlich aufgebaut, für alle mobilen Endgeräte geeignet (responsiv) und enthält interessante Gründergeschichten aus Sachsen-Anhalt.

Weitere Infos findet ihr auch online auf:
Instagram: https://www.instagram.com/hier.we_go
Twitter: https://twitter.com/HIER_we_go
FB: https://www.facebook.com/hierwego